4. Radwallfahrt von Pfarrer David Savarimuthu und Josef Hilgart mit der Pfarrei Regen nach Maria Plain

Hohenau Pfarrverband am 14.09.2025

Info Icon Foto: Max Lösl
Die Radwallfahrer aus Hohenau und Regen bei ihrer Ankunft in Maria Plain bei Salzburg in der dortigen Wallfahrtskirche.

Auf zwei Rädern zum Wallfahrtsbild Maria Trost

Bereits zum 4. Mal haben sich Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu und Josef Hil­gart aus dem Pfarr­ver­band Hohen­au-Schön­brunn am Lusen zusam­men mit der Grup­pe aus Regen an der Rad­wall­fahrt nach Maria Plain bei Salz­burg beteiligt. 

Aus­ge­hend von der Mari­en­ka­pel­le in der Pfarr­kir­che Regen, wo David Sava­ri­mut­hu zu Beginn der Wall­fahrt den ins­ge­samt 44 Teil­neh­mern den Pil­ger­se­gen spen­de­te, star­te­te man anschlie­ßend zur ins­ge­samt 3 Tage andau­ern­den Rad­wall­fahrt. Nach einer kur­zen Andacht in der Pfarr­kir­che ​„Maria Namen“ in Iggen­s­bach zum The­ma ​„Hoff­nung“, inspi­riert vom Mot­to des Hei­li­gen Jah­res erreich­ten die Wall­fah­rer um die Mit­tags­zeit die Stadt Vils­ho­fen. Nach der Mit­tags­pau­se führ­te der Weg an der Donau ent­lang nach Pas­sau. Über­nach­tet wur­de wie immer im Haus ​„spec­trum kir­che“. Zum Abschluss des Tages nah­men die Teil­neh­mer noch an einem abend­li­chen Got­tes­dienst, der von Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu zele­briert wur­de, teil. Am zwei­ten Tag radel­ten die Teil­neh­mer zur Leon­har­di­kir­che in Aigen am Inn, wo man Rast zu einer Andacht ein­leg­te. Hef­ti­ger Regen, Käl­te und Gegen­wind mach­ten nach der Mit­tags­ein­kehr den rest­li­chen Weg von Ering nach Burg­hau­sen zu einer ech­ten Her­aus­for­de­rung. Über­nach­tet wur­de im ​„Haus der Begeg­nung“. Am 3. und letz­ten Tag ging es bei St. Rade­gund über Titt­mo­ning wei­ter zur St. Emmer­am-Kir­che in Unte­reching. Auch hier kam man zu einer Andacht zusam­men. Anschlie­ßend mach­ten sich die Rad­wall­fah­rer zu ihrer letz­ten Etap­pe nach Maria Plain bei Salz­burg auf. 

Info Icon Foto: Pfarrer David Savarimuthu
Von links: Pfarrer David Savarimuthu und Josef Hilgart bei ihrer Ankunft in Maria Plain.

Alle Teil­neh­mer haben die 236 Kilo­me­ter lan­ge Stre­cke geschafft. Zum Got­tes­dienst begrüß­te Supe­ri­or Pater Petrus die Wall­fah­rer vor der Kir­che und seg­ne­te sie beim Ein­zug. Hans Seidl, der ​„Seni­or“ in der Grup­pe, der neben Heinz Mug­gen­tha­ler 26 mal die Stre­cke mit dem Fahr­rad zurück­ge­legt hat, trug die von Anne­ma­rie Pletl kunst­voll gestal­te­te Wall­fahrts­ker­ze zum Altar. Pater Petrus hat­te eini­ge der Wall­fahrts­ker­zen der letz­ten Jah­re, die alle­samt auf­ge­ho­ben wur­den, um den Altar gestellt und ent­zün­det. In der Mit­te fand die neue ihren Platz. Zum Abschluss der Rad­wall­fahrt wur­de mit Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu ein fei­er­li­cher Wall­fahrts­got­tes­dienst gefei­ert. Bevor es mit vie­len Erleb­nis­sen und gestärkt im Glau­ben sehr ent­spannt mit Bus und Rad­an­hän­ger wie­der zurück nach Regen ging, luden Pater Petrus und Pater Edmund die Rad­wall­fah­rer noch zu einer kör­per­li­chen Stär­kung ins Pil­ger­haus ein. 

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