50-jähriges Gründungsjubiläum der MHD-Pfarrgruppe Hohenau gefeiert

Hohenau Pfarrverband am 28.10.2023

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Während des Gebetes "Vater unser" am Altar.

MHD-Pfarrgruppe wurde mit Hilfe dreier, erfahrener Ausbilder und Pfarrer Adolf Fritscher gegründet

Die Mal­te­ser-Pfarr­grup­pe Hohen­au fei­er­te ihr 50-jäh­ri­ges Grün­dungs­fest. Hier­zu konn­te Orts­be­auf­trag­ter Edu­ard Schmid neben der Bür­ger­meis­te­rin des Paten­ver­eins Greu­ßen­heim, Karin Kuhn eine statt­li­che Abord­nung des Paten­ver­eins aus Greu­ßen­heim aber auch vie­le Gäs­te und Ehren­gäs­te aus Hohen­au begrü­ßen. Er ging auf die Geschich­te der MHD-Pfarr­grup­pe Hohen­au die letz­ten 50 Jah­re sowie auf die mitt­ler Wei­le 36 Jah­re bestehen­de Freund­schaft mit dem Paten­ver­ein aus Greu­ßen­heim bei Würz­burg ein. 

Am 21. Juli 1973 ist die MHD-Pfarr­grup­pe Hohen­au auf Initia­ti­ve von Fried­rich Dra­xin­ger und Pfar­rer Adolf Frit­scher gegrün­det wor­den. Die ers­ten Jah­re nach Grün­dung habe die MHD-Pfarr­grup­pe Hohen­au beson­ders auf Diö­ze­sa­ne­be­ne fast an allen Aktio­nen des MHD mit teilgenommen. 

Pfar­rer Wil­li­bald Wag­ner zeig­te beim Fest­got­tes­dienst am Sonn­tag die Tätig­kei­ten und das Ehren­amt der MHD-Pfarr­grup­pe Hohen­au seit ihrer Grün­dung auf. Er bezeich­ne­te den Mal­te­ser Hilfs­dienst als einen der wich­tigs­ten Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen des Wohl­fahrts­we­sens in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land mit den kirch­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen, der Cari­tas, dem Roten Kreuz, der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr, der Tafel und ande­ren Orga­ni­sa­tio­nen. Es sei höchst bemer­kens­wert und beein­dru­ckend, dass alle die­se Diens­te ehren­amt­lich geleis­tet wer­den von Men­schen, die nicht nach Lohn und Aner­ken­nung fra­gen. Die vie­len Akti­vi­tä­ten der Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen küm­mern sich vor­bild­lich um Mit­men­schen und das zei­ge, wie wich­tig es ist, für­ein­an­der da zu sein. Das bil­det Gemein­schaft. Er ging auf den der­zeit in der Gesell­schaft herr­schen­den ​„rau­en Ton“ ein. Vie­le fra­gen sich nach dem per­sön­li­chen Nut­zen einer Tätig­keit im Ehren­amt. Als Mit­glied des Mal­te­ser Hilfs­diens­tes fra­ge man sich hin­ge­gen anders. ​„Was kann ich als Ein­zel­ner für die Kir­che und für die Gemein­schaft tun? Wo kann ich mich ein­brin­gen, damit das Gemein­we­sen leben­dig bleibt?“ Das sei beson­ders wich­tig in unse­rer Gesellschaft.

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Die Mitglieder der MHD-Pfarrgruppe Hohenau zusammen mit den Gästen des Patenvereins aus Greußenheim bei Würzburg.

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