Fronleichnam mit Pfarrfest in der Pfarrei Hohenau

Hohenau Pfarrverband am 07.06.2026

Info Icon Foto: Klaus Schreiner
Der Auszug aus der Kirche in Hohenau zur Fronleichnamsprozession.

Seite an Seite gehen mit Gott

Pfar­rei Hohenau

In der Pfar­rei St. Peter und Paul“ in Hohen­au wur­de unter Betei­li­gung der gesam­ten Pfarr­be­völ­ke­rung, der Erst­kom­mu­ni­on­kin­der, der Minis­tran­tin­nen, der Mit­glie­der des Pfarr­ge­mein­de­ra­tes und der Kir­chen­ver­wal­tung sowie der kirch­li­chen und welt­li­chen Ver­ei­ne das Fron­leich­nams­fest mit Pro­zes­si­on und anschlie­ßen­dem Pfarr­fest gefeiert.

Ein gemein­sa­mes Mal, so Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu, gehö­re zum Kern des Chris­ten­tums. An Fron­leich­nam erin­nern wir uns beson­ders. Jesus habe Brot und Wein geteilt und die tie­fe Bedeu­tung hin­ein­ge­legt, dass er selbst unter die­sem Zei­chen gegen­wär­tig sei. Das The­ma der Anspra­che von Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu lau­te­te: Sei­te an Sei­te gehen mit Gott“. Fron­leich­nam füh­re uns mit­ten hin­ein in das Herz unse­res Glau­bens. Was wir an Fron­leich­nam fei­ern, sei kein gro­ßes Erin­ne­rungs­zei­chen, son­dern eine leben­di­ge Gegen­wart. Chris­tus sei da für uns und mit­ten unter uns. Fron­leich­nam tra­ge das, was wir glau­ben, hin­aus auf die Stra­ßen. Die Pro­zes­si­on sei kein from­mer Brauch um sei­ner selbst wil­len. Sie sei ein Zei­chen. Gott gehö­re in die Mit­te unse­res Lebens. Dort wo Men­schen leben, hof­fen, lei­den und auch suchen für ein gutes Leben. Viel­leicht ver­ste­hen wir die­ses Geheim­nis nie ganz, aber wir dür­fen es fei­ern, emp­fan­gen, leben. In jeder Eucha­ris­tie schen­ke sich Gott neu, lei­se, unschein­bar und doch mit einer Kraft, die unser Leben ver­wan­deln kön­ne. So gehen wir Sei­te an Sei­te mit Gott. Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu zähl­te hier alle Gre­mi­en der poli­ti­schen und kirch­li­chen Ver­ei­ne und Insti­tu­tio­nen auf, die für den kirch­li­chen Dienst in der Pfar­rei Ver­ant­wor­tung tra­gen können. 

Am ers­ten Altar der Pro­zes­si­on gedach­te und dank­te Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu beson­ders der Pries­ter, die mit ihrer geist­li­chen Beglei­tung in der Pfarr­kir­che gewirkt haben. Am zwei­ten Altar waren ihm beson­ders alle Kin­der zu Hau­se, im Kin­der­gar­ten, in der Grund­schu­le, in der Mit­tel­schu­le, der Real­schu­le und dem Gym­na­si­um ein Anlie­gen. Hier gedach­te er auch aller Jugend­li­chen, die eine Aus­bil­dung begin­nen und eine gute Arbeit suchen. Am drit­ten Altar bete­te er für die kirch­li­chen und welt­li­chen Ver­ei­ne in den Pfar­rei­en. Am vier­ten Altar gedach­te er aller Verstorbenen. 

Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu dank­te den Fami­li­en Stöck­bau­er, Hobels­ber­ger, Mai­er und den Bediens­te­ten des Rose­ni­ums in Hohen­au für das Schmü­cken und fest­li­che Gestal­ten der 4 Altä­re für die Pro­zes­si­on. Für die Erstel­lung und Gestal­tung des Blu­men­tep­pichs vor dem Altar dank­te er Hei­ke Fal­ter­mei­er und Sil­via Box­leit­ner. Fer­ner dank­te er den Tisch­müt­tern Ani­ta Sto­ckin­ger und Caro­lin Hobels­ber­ger und allen, die für die fei­er­li­che Gestal­tung des Fron­leich­nams­fes­tes mit­ge­wirkt haben. Für die musi­ka­li­sche Gestal­tung des Got­tes­diens­tes mit Pro­zes­si­on und die anschlie­ßen­de Unter­hal­tung beim Pfarr­fest im Pfarr­heim sorg­te die Blas­ka­pel­le Hohenau-Ringelai. 

Beim gut besuch­ten Pfarr­fest war für das leib­li­che Wohl bes­tens gesorgt. Für die Kin­der war ein inter­es­san­tes Unter­hal­tungs­pro­gramm mit Spie­len gebo­ten. Der Erlös des Pfarr­fes­tes kommt dem Unter­halt des Pfarr­heims zugute. 

Der Blumenteppich vor dem Altar in der Pfarrkirche in Hohenau.

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