Pfarrer David Savarimuthu feierte zusammen mit Pfarrer i. R. Willibald Wagner einen Gottesdienst der Krankensalbung oder anders gesagt, „Gottesdienst der Stärkung“ für den Pfarrverband Hohenau in der dortigen Pfarrkirche. Daran haben neben Bewohnern des Roseniums Hohenau auch rund 40 Personen aus dem Pfarrverband mitteilgenommen. Die Vorbereitung des Gottesdienstes oblag dem Ausschuss „Caritas und Soziales“ unter Federführung von Heike Faltermeier. Das Thema des Gottesdienstes lautete: „Gottes Hände an unsere Hände“. Gott hält uns alle in seinen Händen. Wir können uns darauf verlassen, dass er uns beschützt und uns in allen Lebenslagen beisteht.
In seiner Betrachtung rief Pfarrer David Savarimuthu die Gottesdienstbesucher auf ihre Hände zu betrachten. Sodann drückte er jeder und jedem einzeln seine Hände. Wenn er seine Hände sehe, so Pfarrer David Savarimuthu, so habe er damit schon so viele Kinder getauft, so viele Menschen gesalbt, so viele Male ein Kreuzzeichen gemacht und so viele Male als Kind und Jugendlicher Obst damit gestohlen und gegessen. Unsere Hände können nehmen und geben. Streicheln, Trösten, Beruhigen, sich berühren, Geborgenheit schenken, sich zum Beten falten. Das alles sind Eigenschaften, die wir mit unseren Händen bewirken können. Daher bezeichnete der Pfarrer die Hände jedes Einzelnen als sehr wertvoll. So habe Christus seine Hände in Gottes Hände gegeben. Das bedeutet: Du gehörst mir und ich gehöre dir. Anschließend spendeten die beiden Priester den anwesenden Gottesdienstbesuchern die Krankensalbung.
Die musikalische Umrahmung des Gottesdienstes hat der Chor „Querbeet“ unter Leitung von Anita Beck übernommen. Nach dem Gottesdienst waren die Gottesdienstbesucher zu Kaffee und Kuchen in das Pfarrheim in Hohenau eingeladen.
