In der Fastenzeit findet für den Pfarrverband Hohenau-Schönbrunn am Lusen jeweils ein Krankengottesdienst mit Krankensalbung statt. So haben sich gut 50 Gläubige aus dem Pfarrverband in der Pfarrkirche in Hohenau eingefunden, um den Krankengottesdienst mit Spendung der Krankensalbung zur Stärkung von Leib und Seele mitzufeiern.
Schon im Jakobsbrief heißt es, so Pfarrer David Savarimuthu in seinen einleitenden Worten zum Gottesdienst: „Ist einer von euch krank, dann rufe er die Ältesten der Gemeinde zu sich. Sie sollen Gebete über ihn sprechen und ihn im Namen des Herrn salben. Das gläubige Gebet, das wir gebetet haben, wird den Kranken retten. Wenn er Sünden begangen hat, werden sie ihm vergeben“. Pfarrer David Savarimuthu ging anschließend der Frage nach, von wo die Tradition oder das Sakrament der Krankensalbung herkomme. Die Antwort darauf könne in der Apostelgeschichte nachgelesen werden.
Die anschließende Krankensalbung erfolgte durch Pfarrer David Savarimuthu und Pfarrer i. R. Willibald Wagner.
Foto: Klaus Schreiner
Nach dem Gottesdienst kamen noch viele Gottesdienstbesucher in das Pfarrheim in Hohenau zu Kaffee und Kuchen und liesen so den Nachmittag bei guten Gesprächen ausklingen.
