Helene Schuster und Emely Grimm wurden neu in die Ministrantenschar aufgenommen

Hohenau Pfarrverband am 10.10.2025

Info Icon Foto: Fritz Denk
Die Ministrantenbeauftragte Daniela Graf-Schubert (2. von links), Pfarrer David Savarimuthu (mitte) und PGR-Vorsitzende Gertraud Mader zusammen mit den neuen Ministrantinnen Helene Schuster und Emely Grimm (mit den Urkunden) - jeweils mit ihren Eltern -, die während des Gottesdienstes feierlich in die Ministrantenschar der Pfarrei Schönbrunn am Lusen aufgenommen wurden.

Marianne Wallner wurde nach 2 Jahren engagiertem Ministrantendienst verabschiedet

Pfar­rei Schön­brunn am Lusen

Der Sonn­tags­got­tes­dienst zum Welt­kin­der­tag (21. Sep­tem­ber 2025) stand in der Pfar­rei Schön­brunn am Lusen ganz im Zei­chen der Minis­tran­ten. Hele­ne Schus­ter und Eme­ly Grimm wur­den hier fei­er­lich in die ​„Schar der Minis“ auf­ge­nom­men, wäh­rend Mari­an­ne Wall­ner nach zwei Jah­ren enga­gier­tem Dienst ver­ab­schie­det wur­de. Der Got­tes­dienst mit Sym­bol­kraft wur­de musi­ka­lisch umrahmt vom Kin­der- und Jugend­chor unter der Lei­tung der Orga­nis­tin Bar­ba­ra Rich­ter, sowie vom gemein­schaft­li­chem Volksgesang. 

Danie­la Graf-Schu­bert, Minis­tran­ten­be­auf­trag­te der Pfar­rei, stell­te die Bedeu­tung des Minis­tran­ten­diens­tes her­aus, die auch durch die ent­spre­chen­de Klei­dung nach außen Wir­kung zei­ge. Die Albe als Gewand ste­he für Gemein­schaft und Nach­fol­ge Jesu. Doch die Schu­he ver­ra­ten, wer dahin­ter­ste­cke, denn jedes Kind, jeder Jugend­li­che brin­ge sei­ne Ein­zig­ar­tig­keit ein. Die­se Viel­falt mach­ten die Minis selbst sicht­bar. So prä­sen­tier­te Lena einen Absatz­schuh für fei­er­li­che Anläs­se wie heu­te bei der Auf­nah­me. Anna zeig­te einen Turn­schuh als Sym­bol für Spiel und Grup­pen­zu­sam­men­halt. Glo­ria wähl­te einen Wan­der­schuh: ​„Jesus gibt Halt, auch wenn der Weg stei­nig wird.“ Johan­na ver­wies mit einem schmut­zi­gen Schuh auf die Her­aus­for­de­run­gen des Diens­tes. Jose­fa unter­strich mit einem Haus­schuh das Gefühl von Gebor­gen­heit in der Kir­che: ​„Hier bin ich zuhau­se, wie in einer Fami­lie.“ Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu über­rasch­te mit einem Gum­mi­stie­fel, ein unge­wöhn­li­ches Requi­sit in der Kir­che und das mit Tie­fe: ​„Im Evan­ge­li­um begeg­nen Fischer wie Simon und Andre­as Jesus. Heu­te tra­gen Fischer Gum­mi­stie­fel, genau wie Hele­ne und Eme­ly die nun als ​‚Fischer von Men­schen‘ unter­wegs sind.“ Er bli­cke dank­bar auf die 21 akti­ven Minis der Pfar­rei und wünscht sich für 2026 im Pfarr­ver­band min­des­tens 50 Minis­tran­ten. Die Aus­sich­ten sind gut, denn vie­le der 39 künf­ti­gen Kom­mu­ni­on­kin­der zei­gen Interesse.

Zum Abschluss über­reich­ten Pfar­rer Sava­ri­mut­hu und die Ober­mi­nis­tran­tin­nen die Pla­ket­ten an die neu­en Minis sowie eine Urkun­de des Bischofs von Pas­sau an die schei­den­de Mari­an­ne Wall­ner. So wur­de ein Got­tes­dienst, der Tra­di­ti­on und Moder­ne mit Schu­hen als Sym­bol für den indi­vi­du­el­len Weg im gemein­sa­men Glau­ben ver­band, gefei­ert.
 

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