In der Pfarrkirche „St. Peter und Paul“ in Hohenau haben 23 Kinder mit ihren Familienangehörigen und der gesamten Pfarrbevölkerung ihre Erstkommunion gefeiert. Hierzu durften die Kommunionkinder Platz um den Altar nehmen. Unter dem Motto, „Ihr seid meine Freunde“ haben sich die Kommunionkinder seit dem 1. Adventsonntag des vergangenen Jahres auf ihren großen Tag vorbereitet. Unterstützt von Pfarrer David Savarimuthu, den beiden Tischmüttern Anita Stockinger und Carolin Hobelsberger, Lehrer Werner Seidl und Rektorin Karin Kloiber haben sie dabei gelernt, was es bedeutet, Freunde Jesu zu sein, füreinander da zu sein, miteinander zu teilen und Gemeinschaft zu erleben.
Neben dem Sakrament der Taufe haben die Kommunionkinder vor dem Fest der Erstkommunion als 3. Sakrament mit der Beichte in Form einer Wanderbeichte zum Pfarrerweiher bei Hohenau zuvor das 2. Sakrament empfangen.
Die Kyrierufe und die Fürbitten wurden von den Kommunionkindern vorgetragen. Freunde zu haben, so Pfarrer David Savarimuthu in seiner Betrachtung, bedeute, dass Menschen zu einem stehen und mitgehen, ob Eltern oder Geschwister, ob die Freunde im Kindergarten oder in der Schule. Während des Festgottesdienstes erneuerten die Erstkommunionkinder ihr Taufversprechen. Während des gemeinsam gesungenen Liedes, „Fest soll mein Taufbund immer stehen“, besprengte Pfarrer David Savarimuthu anschließend mit dem Wasser der Taufe als Zeichen der Besiegelung des Glaubens die gesamte Gottesdienstgemeinde. Die Kommunionkerzen wurden jeweils von den Kommunionkindern an der Osterkerze entzündet und vor dem Altar aufgestellt. Zum Schluss des Gottesdienstes wurden mehrere Meditationstexte von den Kommunionkindern vorgetragen.
Die Kommunionkinder bedankten sich bei ihren Familien, Pfarrer David Savarimuthu, den Tischmüttern und den Lehrkräften, ohne die ein so feierlicher Gottesdient nicht möglich gewesen wäre. Ein weiterer Dank galt den Ministranten, Claudia Piser an der Orgel, dem Chor „Querbeet“ unter Leitung von Anita Beck, Lena Hackl und Andrea Schuster für die Vorbereitung der ganzen Texte und Heike Faltermeier für die Verteilung der Perlen sowie dem Altarschmuck zusammen mit ihrem Ehemann Engelbert.
