"Ihr seid meine Freunde" - Feier der Erstkommunion in der Pfarrei Hohenau

Hohenau Pfarrverband am 19.04.2026

Info Icon Foto: Klaus Schreiner
Die Kommunionkinder mit hinten von links: Kirchenpfleger Ludwig Boxleitner, Heike Faltermeier, PGR-Vorsitzende Susanne Manzenberger, Lehrer Werner Seidl, Tischmutter Carolin Hobelsberger, 1. Bürgermeister Josef Gais, Tischmutter Anita Stockinger, Pfarrer David Savarimuthu, PGR Lea Hackl, und Rektorin Karin Kloiber.

In der Pfarr­kir­che ​„St. Peter und Paul“ in Hohen­au haben 23 Kin­der mit ihren Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen und der gesam­ten Pfarr­be­völ­ke­rung ihre Erst­kom­mu­ni­on gefei­ert. Hier­zu durf­ten die Kom­mu­ni­on­kin­der Platz um den Altar neh­men. Unter dem Mot­to, ​„Ihr seid mei­ne Freun­de“ haben sich die Kom­mu­ni­on­kin­der seit dem 1. Advent­sonn­tag des ver­gan­ge­nen Jah­res auf ihren gro­ßen Tag vor­be­rei­tet. Unter­stützt von Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu, den bei­den Tisch­müt­tern Ani­ta Sto­ckin­ger und Caro­lin Hobels­ber­ger, Leh­rer Wer­ner Seidl und Rek­to­rin Karin Kloi­ber haben sie dabei gelernt, was es bedeu­tet, Freun­de Jesu zu sein, für­ein­an­der da zu sein, mit­ein­an­der zu tei­len und Gemein­schaft zu erleben. 

Neben dem Sakra­ment der Tau­fe haben die Kom­mu­ni­on­kin­der vor dem Fest der Erst­kom­mu­ni­on als 3. Sakra­ment mit der Beich­te in Form einer Wan­der­beich­te zum Pfar­rer­wei­her bei Hohen­au zuvor das 2. Sakra­ment empfangen. 

Die Kyrie­rufe und die Für­bit­ten wur­den von den Kom­mu­ni­on­kin­dern vor­ge­tra­gen. Freun­de zu haben, so Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu in sei­ner Betrach­tung, bedeu­te, dass Men­schen zu einem ste­hen und mit­ge­hen, ob Eltern oder Geschwis­ter, ob die Freun­de im Kin­der­gar­ten oder in der Schu­le. Wäh­rend des Fest­got­tes­diens­tes erneu­er­ten die Erst­kom­mu­ni­on­kin­der ihr Tauf­ver­spre­chen. Wäh­rend des gemein­sam gesun­ge­nen Lie­des, ​„Fest soll mein Tauf­bund immer ste­hen“, bespreng­te Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu anschlie­ßend mit dem Was­ser der Tau­fe als Zei­chen der Besie­ge­lung des Glau­bens die gesam­te Got­tes­dienst­ge­mein­de. Die Kom­mu­ni­on­ker­zen wur­den jeweils von den Kom­mu­ni­on­kin­dern an der Oster­ker­ze ent­zün­det und vor dem Altar auf­ge­stellt. Zum Schluss des Got­tes­diens­tes wur­den meh­re­re Medi­ta­ti­ons­tex­te von den Kom­mu­ni­on­kin­dern vorgetragen. 

Die Kom­mu­ni­on­kin­der bedank­ten sich bei ihren Fami­li­en, Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu, den Tisch­müt­tern und den Lehr­kräf­ten, ohne die ein so fei­er­li­cher Got­tes­dient nicht mög­lich gewe­sen wäre. Ein wei­te­rer Dank galt den Minis­tran­ten, Clau­dia Piser an der Orgel, dem Chor ​„Quer­beet“ unter Lei­tung von Ani­ta Beck, Lena Hackl und Andrea Schus­ter für die Vor­be­rei­tung der gan­zen Tex­te und Hei­ke Fal­ter­mei­er für die Ver­tei­lung der Per­len sowie dem Altar­schmuck zusam­men mit ihrem Ehe­mann Engelbert.

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