Pfarrer David Savarimuthu dankte an „Heilig Drei König“ im Gottesdienst in der Pfarrkirche in Hohenau allen Ministrantinnen und Ministranten, die in den vergangenen Tagen im Pfarrverband von Haus zu Haus gegangen sind, um für die Kinder, denen das Notwendige fehle zu sammeln, damit diese eine gute Zukunft haben. Er dankte auch für die stete, freundliche Aufnahme der Sternsinger in den Häusern und Familien. Ein besonderer Dank galt Marion Krieger, die für die gesamte Organisation der Sternsingeraktion, besonders in Hohenau verantwortlich war.
Suchende, Fragende, Hoffende machen sich auf den Weg, um etwas für sie sehr Wichtiges zu finden, etwas Höheres, ein Lebensziel und einen Gott. Sie gehen einen weiten Weg, scheuen keine Mühe, lassen sich nicht ablenken, ihr Ziel immer vor Augen. Und am Ende? Den Suchenden kommt er entgegen, der Sinn, das Ziel, Gott selber. Weil Gott in diesem Kind Mensch geworden ist, gibt es Hoffnung für alle Menschen, für die in der Nähe und auch für die in der Ferne.
Foto: Klaus Schreiner
Die Geschichte über die Hirten, die Sterndeuter, die Heiligen Drei Könige, die wir jedes Jahr hören, mag uns heute eher wie eine nette Geschichte vorkommen. Pfarrer David Savarimuthu ist nach den Worten in seiner Predigt aber der Überzeugung, dass diese Geschichte besser zu uns und unserem Glauben passe, als wir vielleicht als Gläubige vordergründig meinen könnten. Auch wir hören von Jesus. Das, was wir von ihm hören und wissen ist oftmals kein klarer Beweis seiner Existenz. Es sind Hinweise und Zeichen, die auf sein Dasein verweisen, denen wir vertrauen müssen und mit denen wir uns auf den Weg zu ihm machen können.
