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Erntedank - Glaube hat viel mit Dankbarkeit zu tun

Hohenau Pfarrverband am 09.10.2022

Erntedank 2022 Hohenau Bild 2 Foto: Klaus Schreiner
Der Erntealtar in der Pfarrkirche in Hohenau wurde von Bauern aus der Pfarrei Hohenau gestaltet.

Das Wort "Danke" steht im Mittelpunkt des Erntedankfestes

Pfar­rei Hohenau

In der Pfar­rei Hohen­au wur­de das Ern­te­dank­fest mit Trak­tor­seg­nung, die­ses Jahr bereits zum fünf­ten Mal, auf dem Dorf­platz gefei­ert. Pfar­rer David ist damals wie heu­te dar­an gele­gen, nicht nur für die Ern­te selbst zu dan­ken, son­dern auch die Fahr­zeu­ge, die wir in der Land­wirt­schaft nut­zen zu seg­nen. In die­sem Sin­ne sei er froh, dass die­se land­kreis­weit ein­ma­li­ge Trak­tor­seg­nung von der Gemein­de wei­ter unter­stützt werde. 

Das Wort Dan­ke“, wel­ches er unter den Mit­tel­punkt sei­ner Anspra­che stell­te, ste­he über dem Ern­te­dank­fest. So dan­ken wir Gott für den Segen die­ses Jah­res, für die Früch­te der Erde und der mensch­li­chen Arbeit. Er erin­ner­te dar­an, wie oft wir im All­tag Dan­ke sagen für vie­le klei­ne, all­täg­li­che Din­ge. Manch­mal sei das Wort Dan­ke“ eine ein­fach so dahin­ge­sag­te Flos­kel, mit­un­ter aber auch ein erleich­tern­der Seuf­zer, wenn uns jemand einen gro­ßen Gefal­len tue oder uns eine schwe­re Last abneh­me. Jeden Tag hät­ten wir Grund, um Dan­ke zu sagen. Das heu­ti­ge Evan­ge­li­um kön­ne für uns Ermu­ti­gung sein, eine Kul­tur des Dan­kens zu pfle­gen und das Gute in unse­rem Leben nicht als selbst­ver­ständ­li­ches Recht anzu­se­hen. Oft wer­de uns erst bewusst, wie viel Gutes wir haben, wenn wir es ein­mal nicht mehr haben. Glau­be habe viel mit Dank­bar­keit zu tun. Wer glaubt, der sei über­zeugt, trotz aller Pro­ble­me, trotz allen Leids loh­ne es sich zu leben, denn das Leben sei ein Geschenk Got­tes für das wir jeden Tag neu dan­ken kön­nen und aus dem wir täg­lich neu das Bes­te machen sol­len. Ein Glau­be, der dem Dan­ken viel Platz ein­räu­me, kön­ne uns Men­schen heil machen. Er hel­fe uns täg­lich neu unser Leben anzu­pa­cken und zu meistern. 

Musi­ka­lisch wur­de der Got­tes­dienst vom Chor Quer­beet“ gestal­tet. Der Ern­te­al­tar in der Pfarr­kir­che in Hohen­au wur­de von Bau­ern der Pfar­rei mit ihren Fami­li­en gestal­tet und geschmückt. Nach dem Got­tes­dienst sowie nach der Trak­tor­seg­nung wur­de im Pfarr­heim durch den Pfarr­ge­mein­de­rat von Hohen­au ein kos­ten­lo­ses Ein­top­fes­sen ange­bo­ten, wel­cher nach einem Rezept von Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu zube­rei­tet wurde.

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