Requiem für den verstorbenen Papst Benedikt XVI.

Hohenau Pfarrverband am 04.01.2023

Info Icon Foto: Klaus Schreiner
Wie in vielen Kirchen des Bistums wurde auch in der Pfarrkirche von Hohenau vor dem weihnachtlich geschmückten Altar ein Bild des verstorbenen emeritierten Papstes Benedikt XVI. aufgestellt.

Jeweils in den Pfarrkirchen Hohenau und Schönbrunn am Lusen ein Requiem gefeiert

Anläss­lich des Todes von Papst Bene­dikt XVI. an Sil­ves­ter wur­de im Pfarr­ver­band jeweils in Hohen­au und Schön­brunn am Lusen ein Requi­em gefei­ert. Dabei ging Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu auf die gro­ßen Ver­diens­te des eme­ri­tier­ten Paps­tes, sei­nen Wer­de­gang und sei­ne Lebens­ge­schich­te ein. Wäh­rend sei­ner Amts­zeit als Papst habe er für die gan­ze Kir­che, die Welt­kir­che, aber vor allem für die deut­sche und euro­päi­sche Kir­che etwas geschaf­fen, vie­le Bücher geschrie­ben und so sei­ne Spu­ren hin­ter­las­sen. Trotz der Ämter als Pries­ter, Bischof, Erz­bi­schof und Papst habe er sei­ne baye­ri­sche Hei­mat nie ver­ges­sen. Pfar­rer David Sava­ri­mut­hu ging anschlie­ßend auch auf die Feh­ler der Kir­che in der Ver­gan­gen­heit ein. Damit aber eine Zukunft wie­der ermög­licht wer­den kann, müs­se man in der Gegen­wart ver­zei­hen kön­nen. In Bene­dikts Tes­ta­ment ist daher gleich zu Beginn zu lesen, ​„Ver­zei­hung. Mein Leben war nicht ein­fach“. Mit die­sen Gedan­ken nahm die Pfarr­be­völ­ke­rung Abschied von Papst eme­ri­tus Bene­dikt XVI.

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